Stella Quartett & David Stromberg
SCHUBERTS STREICHQUINTETT
BACH & BARTÓk
Die Mitglieder des Stella Quartetts sind langjährig in unterschiedlichen Formationen der klassischen Musik tätig. So ist beispielsweise Ionel Adrian Iliescu (Violine I) 1. Konzertmeister der Symphoniker Hamburg, dem Residenzorchester der Laeiszhalle. Die weiteren Mitglieder sind Birgit Erz (Violine II), Andra Heesch (Viola) und Samuel Selle (Violoncello).
David Stromberg (Violoncello) spielt in unterschiedlichen Formationen und tritt u.a. auch bei einer von ihm durchgeführten Konzertreihe in der Elbphilharmonie auf. Im Juni 2026 hat er außerdem im Pinneberger Kulturverein die Funktion des künstlerischen Leiters von Cord Garben übernommen.
Franz Schuberts 1828 entstandenes Streichquintett gilt als eines der größten und emotional tiefgreifendsten Meisterwerke der Kammermusik. Für die Aufführung wird das Stella Quartett mit David Stromberg (Violoncello), einem langjährigen Künstler unserer Rathauskonzerte, zum Quintett erweitert. Das von Schubert hierfür vorgesehene zweite Cello - statt zwei Violen - sorgt für einen besonders warmen, tiefen und sonoren Klangraum.
Zwischen der 1720 entstandenen „Suite für Violoncello“ von Johann Sebastian Bach und dem 1933 erschienen „Duos für zwei Violinen“ von Bela Bartók liegen gut 200 Jahre. Die Komponisten kommen somit aus recht unterschiedlichen musikalischen Epochen. Ein direkter Vergleich einzelner Sätze dieser Kompositionen kann durchaus zu erstaunlichen Erkenntnissen und neuen Hörerlebnissen (NEUES HÖREN) führen, lassen Sie sich überraschen. Eingeleitet wird dieses Thema mit einem Gespräch von David Stromberg mit Birgit Erz vom Stella Quartett.